Damit hat das Bayreuther Unternehmen sein Ausbauziel für 2020 von 220 Megawatt übertroffen. Weitere Projekte befinden sich laut 7C Solarparken in der Akquisitions-, Entwicklungs- oder Bauvorbereitungsphase.

Im Mai hatte die 7C Solarparken AG trotz der Corona-Pandemie das Ziel betont, das IPP-Portfolio auf 220 Megawatt zu erweitern. Jetzt meldet das Bayreuther Unternehmen den Kauf eines 7,6 Megawatt großen Solarparks in Krakow am See in Mecklenburg-Vorpommern. Damit steige das IPP-Portfolio auf insgesamt 224 Megawatt und bestehe nun aus 218 Megawatt Photovoltaik und 6 Megawatt Onshore-Wind. Aus diesem Portfolio seien Solaranlagen mit einer Leistung von 2,3 Megawatt noch nicht an das Stromnetz angeschlossen: Langelsheim (0,7 Megawatt), Gumtow III (0,7 Megawatt), Calbe Katholische Kirche (0,7 Megawatt) und Alt Plestlin II (0,2 Megawatt). Diese Projekte würden jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit noch vor Jahresende ans Netz gehen.

Wie das Unternehmen weiter mitteilt, ist sein Portfolio einschließlich des Betriebsführungsgeschäfts, also der verwalteten Photovoltaik-Anlagen, sogar größer als 300 Megawatt. Hinzu komme das PV-Estate-Portfolio, in dem der Konzern alle Investitionen in Immobilien bündele und das inzwischen 155 Hektar umfasse. Weitere Projekte befinden sich 7C Solarparken zufolge in der Akquisitions-, Entwicklungs- oder Bauvorbereitungsphase. Dazu gehöre auch ein sechs Megawatt großes Dachprojekt in Belgien, für das kürzlich alle Genehmigungen eingeholt worden seien.

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